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Sylvia Englert: So lektorieren Sie Ihre Texte

Die wenigsten Texte fließen druckreif aus der Feder. Deshalb kommen Sie in der Regel nicht darum herum, Ihre ersten Entwürfe zu überarbeiten und zu verbessern. Für dieses sogenannte Lektorat können Sie Profis anheuern – oder es selbst übernehmen. Sollten Sie Ihre Bücher und Texte selbst lektorieren wollen, kann dieses Buch von Sylvia Englert eine gute Hilfe sein. mehr »


Dreißig Wahrnehmungsfehler

Im Buddhismus heißt es: „Erwache. Komm aus deinen automatischen Mustern raus und hilf, menschliches Leid zu beenden.“ Eine Quelle für mehr oder weniger großes Leid ist die Fehleranfälligkeit unserer Wahrnehmung. Ich behaupte, dass Sie Ihr Leben und Ihr soziales Miteinander erheblich verbessern können, wenn Sie einfach mal auf Ihre Wahrnehmung achten. :-) mehr »


Lutz von Werder & Mitautorinnen: Die heilende Kraft des Schreibens

Schreiben hat viele Gesichter – unter anderem kann man mit ihm auch therapieren, Geist, Körper und Leben „heilen“. Die Autoren zeigen anhand von diversen Schreibmethoden und mit Hilfe vieler Übungen und Textbeispiele, wie. mehr »


Download: Wovon träume ich (PDF)

Menschen träumen. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, sich Wünsche zu erfüllen, das zu tun, was ihnen Freude bereitet und sie strahlen lässt. Doch nicht immer können Menschen ihre Träume klar sehen. Das führt dann vielleicht zu einer latenten Unzufriedenheit und vagen Sehnsucht. Schlimmer noch: Manchmal folgt man den falschen Träumen. Die Freude bleibt aus, Leere stellt sich ein. Hier stelle ich Ihnen Methoden vor, wie Sie Ihre Träume klarer sehen und die richtigen von den falschen unterscheiden. mehr »


Barbara Sher: Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast

„Scanner“ nennt Barbara Sher Menschen, die an so vielem interessiert sind und so viele Träume haben, dass sie sich damit schon wieder im Weg stehen. Was macht man, wenn man nicht zu den erfolgs- und zielorientierten, hoch spezialisierten Menschen gehört, die die heutige Leistungsgesellschaft so sehr liebt? Shers Tipps zeigen, wie auch solche „Scanner“ glücklich werden; man kann die Tipps übrigens teils auch auf Kreative und Hochsensible übertragen. mehr »


Der Konjunktiv

Der Konjunktiv ist vom Aussterben bedroht, viele benutzen ihn heute kaum noch. Doch er kann Ihren Texten auch Eleganz verleihen – oder zu üblen Patzern führen. 😉 In diesem Artikel habe ich mich auf die Spur des Konjunktivs gesetzt: Wann wird er warum wie gebraucht? mehr »


Hans Peter Roentgen: Schreiben ist nichts für Feiglinge

Wer nicht nur für Freunde oder die Schublade schreibt, sondern seine Bücher einer breiteren Öffentlichkeit zugute kommen lassen möchte, hat ein Problem: Er – oder sie – muss sich mit dem Buchmarkt auseinandersetzen. Und der kann es in sich haben. Möchten Sie die Gesetze dieses „Dschungels“ (kennen-) lernen? 😉 Dann ist dieses Buch für Sie. mehr »


Besser abgrenzen (inklusive Hochsensible)

Eigene Grenzen können stärken und anderen Grenzen zu setzen kann in Wirklichkeit allen gut tun. Die Fähigkeit, sich abzugrenzen, ist eine wichtige Voraussetzung, um gut für sich zu sorgen und harmonisch mit anderen zu leben. Hier habe ich Tipps dafür gesammelt. Zudem gehe ich auf die Situation hochsensibler Menschen ein, denen es aufgrund ihrer körperlichen und seelischen Beschaffenheit oft besonders schwer fällt, sich abzugrenzen. mehr »


Rolf Sellin: Bis hierher und nicht weiter

Wer „böse“ ist und sich abgrenzt, kann in Wirklichkeit gut zu sich und zu anderen sein – darauf weist der Experte für Hochsensibilität Rolf Sellin völlig zu Recht und gelungen in seinem neuen Ratgeber hin. Lesen Sie, was Abgrenzung bedeutet, wie sie funktioniert und warum sie uns selbst und anderen gut tut. mehr »


Download: Schreibblockaden (PDF)

Wenn jemand, der schreibt, nicht mehr schreiben kann, dann ist oft von einer „Schreibblockade“ die Rede. Doch hinter solchen Blockaden können die verschiedensten Ursachen und Probleme stecken. Mit dieser Checkliste möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre eigenen Blockaden zu erkennen und nach Hilfsmitteln dagegen zu suchen. mehr »


Ilona Bürgel: Die Kunst, die Arbeit zu genießen

Die meisten Menschen müssen arbeiten, um sich ihr täglich Brot zu verdienen. Doch unsere Leistungsgesellschaft frisst noch immer ihre Kinder: Arbeitende greifen zur inneren Kündigung, werden krank oder brennen aus, Unternehmen verlieren oder verheizen ihr oft wertvollstes Kapital – die Mitarbeiter. Die Psychologin Ilona Bürgel gibt Tipps, wie man sich wieder an seiner Arbeit erfreuen kann. mehr »


Gute Gewohnheiten

Gewohnheiten haben einen schlechten Ruf. Viele Menschen starten zum Beispiel ein neues Jahr mit dem festen Vorsatz, die eine oder andere ungute Gewohnheit zu beenden: Nie mehr rauchen, nicht mehr so oft vor dem Fernseher abhängen, die Finger von der Chipstüte lassen. Doch Gewohnheiten können auch richtig gut für Sie sein. Lesen Sie hier, warum. mehr »


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