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Der innere Schatten: Nimm deine dunkle Seite an

So wie Yin und Yang einander brauchen, um ein Ganzes zu formen, so brauchen wir auch unsere ungeliebten, abgelehnten oder verdrängten Teile, unsere „dunkle Seite“ oder unseren „inneren Schatten“. Sie helfen uns, gut für uns zu sorgen und auch gut für den anderen zu sorgen. mehr »


Christiane Schlüter: Der innere Jakobsweg

Seit einiger Zeit ist das Pilgern wieder stärker in aller Munde. Wer pilgert, ist oft auf dem Weg zu sich selbst, muss oder möchte Dinge in seinem Leben verändern. Wer nicht körperlich pilgern kann oder will, kann mit Hilfe dieses Buches „mental pilgern“. Die Autorin lädt ein, auch die Arbeit an sich und seinem Leben wie eine Pilgerreise zu gestalten und zu bestehen. mehr »


Testleser

Wenn ein Text öffentlich verrissen oder gar nicht erst veröffentlicht wird, ist das nicht schön. Viele Autoren geben ihre Texte deshalb vorher Testlesern zu lesen. Deren Feedback kann zwar auch schmerzen, doch immerhin können Sie damit noch versuchen, Ihren Texten Gutes zu tun. Lesen Sie hier, wie Sie mit Testlesern und deren Feedback arbeiten. mehr »


Sylvia Englert: So lektorieren Sie Ihre Texte

Die wenigsten Texte fließen druckreif aus der Feder. Deshalb kommen Sie in der Regel nicht darum herum, Ihre ersten Entwürfe zu überarbeiten und zu verbessern. Für dieses sogenannte Lektorat können Sie Profis anheuern – oder es selbst übernehmen. Sollten Sie Ihre Bücher und Texte selbst lektorieren wollen, kann dieses Buch von Sylvia Englert eine gute Hilfe sein. mehr »


Dreißig Wahrnehmungsfehler

Im Buddhismus heißt es: „Erwache. Komm aus deinen automatischen Mustern raus und hilf, menschliches Leid zu beenden.“ Eine Quelle für mehr oder weniger großes Leid ist die Fehleranfälligkeit unserer Wahrnehmung. Ich behaupte, dass Sie Ihr Leben und Ihr soziales Miteinander erheblich verbessern können, wenn Sie einfach mal auf Ihre Wahrnehmung achten. :-) mehr »


Lutz von Werder & Mitautorinnen: Die heilende Kraft des Schreibens

Schreiben hat viele Gesichter – unter anderem kann man mit ihm auch therapieren, Geist, Körper und Leben „heilen“. Die Autoren zeigen anhand von diversen Schreibmethoden und mit Hilfe vieler Übungen und Textbeispiele, wie. mehr »


Download: Wovon träume ich (PDF)

Menschen träumen. Sie träumen davon, ihr Leben zu verbessern, sich Wünsche zu erfüllen, das zu tun, was ihnen Freude bereitet und sie strahlen lässt. Doch nicht immer können Menschen ihre Träume klar sehen. Das führt dann vielleicht zu einer latenten Unzufriedenheit und vagen Sehnsucht. Schlimmer noch: Manchmal folgt man den falschen Träumen. Die Freude bleibt aus, Leere stellt sich ein. Hier stelle ich Ihnen Methoden vor, wie Sie Ihre Träume klarer sehen und die richtigen von den falschen unterscheiden. mehr »


Barbara Sher: Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast

„Scanner“ nennt Barbara Sher Menschen, die an so vielem interessiert sind und so viele Träume haben, dass sie sich damit schon wieder im Weg stehen. Was macht man, wenn man nicht zu den erfolgs- und zielorientierten, hoch spezialisierten Menschen gehört, die die heutige Leistungsgesellschaft so sehr liebt? Shers Tipps zeigen, wie auch solche „Scanner“ glücklich werden; man kann die Tipps übrigens teils auch auf Kreative und Hochsensible übertragen. mehr »


Der Konjunktiv

Der Konjunktiv ist vom Aussterben bedroht, viele benutzen ihn heute kaum noch. Doch er kann Ihren Texten auch Eleganz verleihen – oder zu üblen Patzern führen. 😉 In diesem Artikel habe ich mich auf die Spur des Konjunktivs gesetzt: Wann wird er warum wie gebraucht? mehr »


Hans Peter Roentgen: Schreiben ist nichts für Feiglinge

Wer nicht nur für Freunde oder die Schublade schreibt, sondern seine Bücher einer breiteren Öffentlichkeit zugute kommen lassen möchte, hat ein Problem: Er – oder sie – muss sich mit dem Buchmarkt auseinandersetzen. Und der kann es in sich haben. Möchten Sie die Gesetze dieses „Dschungels“ (kennen-) lernen? 😉 Dann ist dieses Buch für Sie. mehr »


Besser abgrenzen (inklusive Hochsensible)

Eigene Grenzen können stärken und anderen Grenzen zu setzen kann in Wirklichkeit allen gut tun. Die Fähigkeit, sich abzugrenzen, ist eine wichtige Voraussetzung, um gut für sich zu sorgen und harmonisch mit anderen zu leben. Hier habe ich Tipps dafür gesammelt. Zudem gehe ich auf die Situation hochsensibler Menschen ein, denen es aufgrund ihrer körperlichen und seelischen Beschaffenheit oft besonders schwer fällt, sich abzugrenzen. mehr »


Rolf Sellin: Bis hierher und nicht weiter

Wer „böse“ ist und sich abgrenzt, kann in Wirklichkeit gut zu sich und zu anderen sein – darauf weist der Experte für Hochsensibilität Rolf Sellin völlig zu Recht und gelungen in seinem neuen Ratgeber hin. Lesen Sie, was Abgrenzung bedeutet, wie sie funktioniert und warum sie uns selbst und anderen gut tut. mehr »


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