
|
|
||
![]() |
||
|
©
2005 - 2008
Heike Thormann Alle Rechte vorbehalten. Abdruck & Verwendung nur mit schriftl. Genehmigung. |
||
|
von Heike Thormann Die Fälle vom "verkanntes Genie – schlechter Schüler"-Syndrom häufen sich im Fundus der Geschichte. Ist Lernen also unnötig und Schule eine Fehlinvestition? Alle Jahre wieder ist es soweit. Meistens im Sommer. Seltener auch zu anderen Zeiten. Die Zeugnisse stehen an. Ganze Schülergenerationen zittern diesem Augenblick entgegen. Viel hängt von einem Erfolg in der Schule ab: die Gunst der Eltern, die berufliche Laufbahn, die Entwicklung des eigenen Lebens. Ganze Schülergenerationen haben sich auch immer wieder damit getröstet, dass selbst Einstein ein schlechter Schüler war und trotzdem ein Genie wurde. Und in der Tat. Die Fälle vom "verkanntes Genie – schlechter Schüler"-Syndrom häufen sich im Fundus der Geschichte(n):
Und doch haben sie es alle zu etwas gebracht. Sie alle haben sich einen Namen als berühmte Schriftsteller, Präsidenten und Erfinder gemacht. Was also? Ist alles nur heiße Luft? Lernen unnötig? Schule eine Fehlinvestition? Der Schluss liegt nahe. Die Geschichten gehen allerdings noch weiter:
Noch einmal: Was also? Ist Lernen unnötig? Schule eine Fehlinvestition? Zumindest für Genies? Die Wahrheit liegt wohl, wie üblich, im Auge des Betrachters:
Oder anders formuliert: Unser Bildungssystem mag begrenzt sein, aber das Lernen hört niemals auf. Wer in seiner Schulzeit einen guten Start hinlegt, hat es später leichter, aber eine Einbahnstraße ist sie nicht. Es wird immer Chancen geben. Man muss sie nur nutzen. Einstein und Co. haben es getan. Und was ist mit Ihnen? Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht im workshopwelt-magazin, Mai 2006. © 2006 Heike Thormann Artikeltipp Alle Artikel finden Sie bequem zum Nachschlagen in der Seitenübersicht. Und immer auf dem Laufenden bleiben Sie mit meinem Newsletter. Er informiert Sie regelmäßig über die neuesten Tipps, Downloads und Übungen. Kostenlos und unverbindlich.
nach
oben
|
|
|||||||||||||||||||||