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10 Tipps für kreative Weihnachten

Wollen Sie etwas für Ihre Kreativität tun? Grübeln Sie, was Sie an den Feiertagen machen können? Dann schlagen Sie doch zwei Fliegen mit einer Klappe: Mit den 10 Tipps für eine kreative Weihnacht. Manchmal sind sie eher mit einem Augenzwinkern gemeint, aber immer haben sie einen tieferen Hintergrund. Sind Sie auf Geschmack gekommen? Dann ergänzen Sie gern mit eigenen Ideen.

1. Gehen Sie kreativen Hobbys nach.

Fangen wir mit etwas ganz Klassischem an: Den „üblichen Verdächtigen“ für alles Kreative. Also zum Beispiel Basteln, Schreiben, Zeichnen, auch gern Musizieren oder Ähnliches.

Holen Sie Ihr Strickzeug raus. Klauen Sie Ihrem Nachwuchs die Knetmasse. Greifen Sie nach 20 Jahre mal wieder zur „Klampfe“ (Gitarre). Singen Sie zusammen Kinderlieder. Zücken Sie den Stift und fangen Sie an zu schreiben. Basteln Sie Geschenke für Ihre Katze. Tun Sie, was immer Ihnen an „kreativen Hobbys“ einfällt. Die ruhigeren Wintertage und langen Winternächte sind dafür wie geschaffen.

2. Gestatten Sie sich einen kreativen Selbstausdruck.

Lassen Sie mal ein bisschen locker. 😉 Legen Sie zusammen mit der strengen Business-Kleidung auch Ihre „erwachsenen, professionellen“ Verhaltensweisen ab. Geben Sie dem Kind in sich wieder Raum.

Spielen Sie zum Beispiel die Krippenszene nach. Legen Sie sich eine andere „Person“ oder „Rolle“ zu. Tanzen Sie singend durch die Wohnung. Tollen und albern Sie mit Ihrem Hund herum. Wonach immer Ihnen der Sinn steht. Gestatten Sie sich diese Art von kreativem Selbstausdruck.

3. Tun Sie etwas für Ihre Bildung.

Tun Sie etwas für Ihre Bildung. Aber vielleicht mal etwas anders als gedacht. 😉 Lassen Sie sich zum Beispiel von Ihren eigenen oder von fremden Kindern die Weihnachtsgeschichte erzählen. Lassen Sie sich „die Sache mit den Dinosauriern“ erklären. (Da blühen 6- bis 10jährige immer auf. ;-))

Holen Sie sich Wissen mal aus einer ganz anderen Ecke oder Perspektive. So lernen Sie gleich doppelt: Sie lernen die Dinos mit den unaussprechlichen Namen kennen. Und Sie lernen etwas über die Art, wie Kinder denken.

4. Schwelgen Sie in Erinnerungen.

Schwelgen Sie in Erinnerungen. Machen Sie beispielsweise einen Dia-Abend mit Kind und Kegel, Freunden, Bekannten oder Nachbarn. Je älter die Fotos, desto mehr Spaß macht die Sache für gewöhnlich. 😉 Lassen Sie „weißt Du noch“-Ausrufen freien Lauf. Ergehen Sie sich in Assoziationen, wer wohl dieser komische Typ hinten rechts sein könnte, und und.

5. Machen Sie mal was anderes.

Machen Sie mal was anderes. Sie gehen an Weihnachten gern zur Kirche? Okay, dann bringen Sie jetzt noch einen etwas anderen Touch rein. Fragen Sie zum Beispiel, ob Sie die Kirchenglocken läuten dürfen. Erweitern Sie Ihr übliches Repertoire um die eine oder andere Note. Sie werden sehen, Sie werden diese Weihnacht so schnell nicht vergessen.

6. Suchen Sie die kreative Abwechslung.

Machen Sie doch gleich einen Sport daraus. Feiern Sie zum Beispiel jede Weihnacht auf eine andere Art, an einem anderen Ort oder mit anderen Leuten. Suchen Sie ganz bewusst die kreative Abwechslung. Wetten, dass das sowohl Ihre kleinen grauen Zellen als auch Ihre Kreativität zum Rotieren bringt? 😉

7. Genehmigen Sie sich eine Auszeit.

Gehen Sie in die Stille. Ziehen Sie sich zurück. Verbringen Sie etwa ein paar Tage in einem Kloster oder einer Eremitage. Nehmen Sie sich ganz bewusst eine Auszeit von Ihrem üblichen Leben. Manche Menschen brauchen zwar den belebenden Austausch mit anderen, um vor Ideen nur so zu sprühen. Aber erstaunlich viele Geistesblitze entstehen auch, wenn man seinen Gedanken die Möglichkeit gibt, zur Ruhe zu kommen und die Dinge neu zu verknüpfen.

8. Scheren Sie sich nicht um die Konventionen.

Scheren Sie sich nicht um die Konventionen, sondern verbringen Sie Weihnachten, so wie es Ihnen gefällt. Wenn Sie in Urlaub fahren möchten, um dem ganzen Rummel zu entkommen, fahren Sie. Wenn Sie sich keine Geschenke machen möchten, weil Sie das Beschenken nicht zur Verpflichtung werden lassen wollen, dann lassen Sie es. Es sind Ihre Weihnachten. Es ist Ihre Aufgabe, diese kreativ nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten. Zur Not auch gegen sämtliche Konventionen.

9. Zeigen Sie Mut.

Kreativität braucht Mut. Den Mut, nicht nur anders zu denken, sondern auch anders zu handeln. Fangen Sie an Weihnachten gleich damit an. Wünschen Sie zum Beispiel jedem, der Ihnen begegnet, frohe Weihnacht. Oder schreiben Sie in der Fußgängerzone für jeden, der an Ihnen vorbeikommt, kleine Gedichte.

10. Tun Sie etwas Verrücktes.

Wenn Sie schon dabei sind: Tun Sie mal etwas so richtig „Verrücktes“. Seien Sie anders, brechen Sie mit Konventionen und beweisen Sie Mut. Tun Sie etwas Unsinniges. Etwas, was dem Gewohnten widerspricht. Verlegen Sie zum Beispiel Halloween auf Weihnachten, gehen Sie von Haus zu Haus und verlangen Sie Plätzchen. Oder backen Sie Osterhasen. Es könnte zwar sein, dass Ihre Nachbarn Sie ein wenig schräg ansehen, aber dafür sind Sie kreativ. 😉

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesen und vielen eigenen Ideen.

Ihnen eine gute Weihnacht.

Ihre Heike Thormann

© 2009 Heike Thormann, Erstveröffentlichung 06.12.09

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