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Reinhold Vogt: Gedächtnistraining in Frage und Antwort

Etwas Neues zu lernen, ist einfacher, wenn wir das neue Wissen mit schon vorhandenem zusammenbringen können. So müssen wir nicht mehr ganz von vorne anfangen und haben Anknüpfungspunkte, die uns das Lernen und Merken erleichtern.

Nur: Oft genug wird dieses sogenannte verstehende Lernen nicht möglich sein. Weil schlicht nicht genug Wissen vorhanden ist, an dem wir anknüpfen könnten. Dann können uns kreative Gedächtnistechniken vor mühsamem Auswendiglernen bewahren.

Wie das geht, das beschreibt der bekannte Gedächtnistrainer Reinhold Vogt in seinem Buch „Gedächtnistraining in Frage und Antwort. Weshalb kreatives Lern-Denken besser ist als Pauken.“

Sein Anliegen: Zu zeigen, wie man mit Kreativität und Denktechniken die Lücke schließen kann, um sich den unbekannten Stoff doch noch zu erklären.

Seine Vorgehensweise: 21 „Experimente“, das heißt Übungen, mit denen sich diverse Tricks und Kniffe gleich praktisch einüben lassen. Das Ganze in Frage- / Antwortform gehalten, um das Gehirn neugierig zu machen und den Lernhunger zu wecken. Und garniert mit Lösungsvorschlägen, um bei Experimenten auf Nummer Sicher zu gehen. 😉

Schön auch die Hintergrundinformationen, die nicht nur zeigen, was man machen muss, sondern auch erklären, wie und warum es funktioniert. Zusammen mit diversen Zeichnungen, die das Verständnis erleichtern, sind die nur rund 70 Seiten des Buches dicht gefüllt. Zwar sehr kompakt gehalten, aber gut zu lesen.

Fazit: Hilfreiche Denk- und Lerntechniken, mit denen man sich unbekannten Lernstoff leichter einprägen kann.

© 2008 Heike Thormann, Erstveröffentlichung 08.03.08

Reinhold Vogt, Gedächtnistraining in Frage & Antwort. Weshalb kreatives Lern-Denken besser ist als Pauken, Paderborn 2007, 76 Seiten

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