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Aron, Elaine N.: Sind Sie hochsensibel?

Knapp jeder Fünfte soll hochsensibel sein. Das bedeutet, er oder sie ist einfühlsamer, nimmt mehr Feinheiten wahr, hat ein größeres motorisches Geschick, ist oft kreativer und anderes mehr. Aber er oder sie ist auch schneller überreizt, geht in der Fülle der medialen Flut unter, neigt (scheinbar) zu Ängstlichkeit und Schüchternheit, und steht sich auch sonst gern im Weg. Die Psychologin Elaine N. Aron hat mit diesem Buch ein wichtiges Grundlagenwerk in einer noch jungen Forschungsrichtung vorgelegt.

Cain, Susan: Still. Die Kraft der Introvertierten.

In den USA, aber teils auch bei uns in Europa wird der selbstbewusst auftretende, redegewandte, risikofreudige, extrovertierte Selbstdarsteller geschätzt. Zurückhaltende, stille, introvertierte Naturen haben da einen schweren Stand. Für diese “Stillen” will die Trainerin Susan Cain eine Lanze brechen. Ihr Buch ist ein “gewichtiges” Plädoyer für die Bedeutung der “Intros” in unserer Welt.

Maximilian Lackner, Talent-Management spezial

Zu den hoch begabten Menschen gehören nicht nur die wenigen Ausnahmen in der Bevölkerung mit einem IQ von 130 oder mehr. Auch die sogenannten High Potentials weisen viele Eigenschaften Hochbegabter auf. Mehr noch: Hochbegabte haben auch viele Gemeinsamkeiten mit Hochsensiblen und Kreativen. Maximilian Lackner schildert, wie man diese besondere Zielgruppe führt, aber auch, wie diese Zielgruppe selbst andere Menschen führt beziehungsweise wie sie sich im Beruf besser behauptet und besteht.

Marletta-Hart, Susan: Leben mit Hochsensibilität

Etwa fünfzehn Prozent aller Menschen sollen hochsensibel sein, darunter viele KünstlerInnen und AutorInnen. Das Thema Hochsensibilität wird seit einigen Jahren immer populärer. Susan Marletta-Hart ist selbst hochsensibel, arbeitet als Trainerin und Coach für „HSP“ (hochsensible Personen) und stellt das Konzept in diesem Buch leicht verständlich vor.

Sellin, Rolf: Bis hierher und nicht weiter. Zentrieren, Grenzen setzen und mehr.

Wer „böse“ ist und sich abgrenzt, kann in Wirklichkeit gut zu sich und zu anderen sein – darauf weist der Experte für Hochsensibilität Rolf Sellin völlig zu Recht und gelungen in seinem neuen Ratgeber hin. Lesen Sie, was Abgrenzung bedeutet, wie sie funktioniert und warum sie uns selbst und anderen gut tut.

Sellin, Rolf: Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität vom Manko zum Plus.

Hochsensible Menschen nehmen mehr wahr als andere, sie sind sensibler und haben ein besseres Einfühlungsvermögen. Die Kehrseite lautet: Hochsensible leiden auch schneller unter Reizüberflutung, können nicht nein sagen und neigen zur Selbstausbeutung. Jeder Fünfte soll neueren Forschungen zufolge hochsensibel sein. Rolf Sellin gibt Tipps, wie diese Gabe nicht zum Fluch wird.