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Brahm, Ajahn: Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

Ratschläge können auch Schläge sein. Deshalb kommen viele mit dem erhobenen Zeigefinger nicht so gut klar. Ajahn Brahm umgeht dieses Problem, indem er seine Gedanken und Weisheiten über das Glück in die Form kleiner Geschichten packt.

Cramer, Gunnar & Furuholmen, Dag: Ich coache mich selbst

Spitzensportler haben ihren Personal-Trainer. Wer krank ist, geht zum Arzt oder “Psychiater”. Doch persönliche Trainer kosten einiges an Geld. Bis zur Krankheit sollte man es besser nicht kommen lassen. Und schließlich kennt man sich selbst eh am besten. Die Lösung der norwegischen Bestseller-Autoren lautet deshalb: Selbstcoaching. Mit ihrem Buch wollen sie den Menschen zeigen, wie sie an sich selbst arbeiten können, um ein besseres Leben zu führen.

Ennenbach, Matthias: Buddhistische Psychotherapie

Westliche Medizin und Therapie beschränken sich oft noch darauf, alles, was krank ist oder stört, zu beseitigen. Die “buddhistische Psychotherapie” will darüber hinausgehen und grundsätzlich menschliches Wohl, Wachstum und heilsame Geisteszustände fördern. Der Psychologe und Psychotherapeut Ennenbach zeigt, wie.

Gopalan, Susanne F.: Gopalan-Strategie. Selbsterkenntnis bis Selbstverwirkl.

Viele wollen etwas erreichen, mehr aus sich und ihrem Leben machen. Und dann schießen sie sich doch wieder ins Knie. Eine Ursache dafür sieht Susanne F. Gopalan in der mangelnden Selbstkenntnis. Deshalb will sie ihren Lesern helfen, sich klarer zu sehen, an sich zu arbeiten und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Heimes, Silke: Schreiben als Selbstcoaching

Ein Berater, Coach oder Therapeut kann einen begleiten und Impulse geben. Doch die Antworten und Lösungen kann jeder nur für sich selbst finden. Deshalb gibt es neben dem “klassischen” betreuten Coaching eine zunehmende Zahl von Angeboten, um sich gleich selbst zu “coachen”. Schreiben und Schreibübungen sind ein möglicher Zugang für ein solches “Selbstcoaching”. Die Ärztin und Autorin Heimes stellt diesen Ansatz in ihrem Buch näher vor.

Livingston, Gordon:  Zu früh alt und zu spät weise?

Wir Menschen haben ein Talent dafür, uns das Leben selbst schwer zu machen. Wir machen immer dieselben Fehler und tragen zu einem guten Teil Verantwortung für unsere Probleme, Krankheiten und Depressionen. Doch wir haben auch die Fähigkeit, zu ändern, zu lernen, zu hoffen und zu heilen. Der Arzt, Psychiater und Autor Gordon Livingston will mit seinen “unbequemen Wahrheiten” die Menschen aufrütteln und zum Nachdenken bewegen.

Malone, Calvin: Freigang. Warum es sich lohnt, Buddhist zu sein.

Wer es unter erschwerten Bedingungen wie zum Beispiel im Gefängnis schafft, aktiv den buddhistischen Weg zu gehen, der schafft es überall. So könnte man Calvin Malones Buch “Freigang” vielleicht zusammenfassen. In seinen “Knastgeschichten” gibt er einen sympathischen Einblick in seine Praxis als Langzeit-Häftling und Buddhist. Wer wissen will, was es bedeuten kann, als Buddhist zu leben, aber auch, welche Vorteile dies für das eigene Leben haben kann, der ist hier richtig.

Mannschatz, Marie: Buddhas Anleitung zum Glücklichsein

Manchmal könnte man verzweifeln, dass der Mensch offenbar noch nicht viel dazugelernt hat. Denn die Dinge, die schon Buddha vor Jahrtausenden als Hindernisse zu unserem Glück erkannt hat, sind auch heute noch ziemlich aktiv. Immerhin, Bücher wie dieses werden gern und oft gelesen – es besteht also Hoffnung, dass etwas davon hängenbleibt. ;-) Ein empfehlenswertes Übungsbuch für ein bisschen mehr Glück.

Mary, Michael: Wer etwas ändern will, braucht ein Problem.

Die meisten Menschen dürften in ihrem Leben Krisen und Schicksalsschläge erfahren. Doch bei allem Leid steckt darin auch viel Positives. Denn es sind unsere Probleme und Verluste, die uns den Weg zu einem lebenswerten Leben ebnen – wenn wir mit ihnen umgehen können. Der Berater für Persönlichkeitsentwicklung Mary erklärt, wie und warum.

Mary, Michael & Nordholt, Henny: Change. Lust auf Veränderung.

Die wenigsten von uns verändern sich aus heiterem Himmel. Meist müssen wir erst durch Probleme, Störungen und Krisen dazu getrieben werden. Über den Segen dieser Krisen, aber auch, wie wir Lust auf Veränderung entwickeln können, berichten die Berater für Persönlichkeitsentwicklung Mary und Nordholt.

Mello, Anthony de: Der springende Punkt. Wach werden und glücklich sein.

Alle wollen glücklich sein, doch wir und unsere Gesellschaft sind oft “zum Unglücklichsein programmiert”. Das ist die Ansicht des Jesuiten-Mönchs, Psychologen und Bestseller-Autors de Mello. Stattdessen sollten wir Bewusstheit entwickeln: Für uns selbst, für unser Leben und für unsere Gesellschaft. Wir sollten hinterfragen, anzweifeln und auf den Kopf stellen: Denn erst das ist die Basis, um etwas wirklich zu verändern.

Metzler, Albert: Alternatives Denken. Von fremdem Chaos zu eigener Struktur.

Ratgeber zum Thema Selbstmanagement und Selbstcoaching gibt es viele. Albert Metzlers “alternatives Denken” hebt sich durch sein hohes Niveau und seinen anderen Ansatz wohltuend davon ab. Arbeit an sich selbst bedeutet immer auch ein Hinterfragen seiner Denk- und Handlungsmuster – keine 1:1 Übernahme vorgelebter Strukturen.

Metzler, Albert: Free your mind. Selbstbestimmt fühlen und denken.

Wohin soll man gehen, wenn man alle Möglichkeiten hat, aber Wegweiser und Orientierung fehlen? Mehr denn je können wir heute unser Leben selbst gestalten. Aber was ein Segen sein könnte, ist für viele auch ein Fluch. Traditionen, Normen – alles, was früher eine Begrenzung, aber auch eine Richtlinie war, ist heute in Frage gestellt, kann keinen Halt mehr geben. Für Albert Metzler lautet die Antwort: Wegweiser und Orientierung können nur in einem selbst liegen. Mit seinem Buch will er helfen, diese zu finden.

Rosenberg, Marshall: Die Sprache des Friedens sprechen

Viele Konflikte und Streits müssten nicht sein, wenn man diese besser verstehen und “wertschätzender” miteinander kommunizieren würde. Der bekannte Konfliktmediator Marshall Rosenberg erläutert hier seine Methode der Gewaltfreien Kommunikation, die mittlerweile auf der ganzen Welt von entsprechend ausgebildeten Trainern gelehrt wird.

Roth, Gerhard: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten.

Was macht uns aus? Was formt unsere Persönlichkeit? Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Können wir uns ändern? Haben wir überhaupt einen freien Willen? Der Professor für Verhaltensphysiologie Roth geht dieser uralten Frage vor dem Hintergrund der modernen Hirnforschung und Neurobiologie nach.

Schendl-Gallhofer, Gabriele: Du kannst anders. Verändern mit dem Unbewussten.

Früher wäre es nützlich gewesen, heute ist es oft notwendig: Sich selbst und sein Leben ändern, auf neue Bedingungen reagieren oder sein Leben bewusst gestalten zu können. Das Problem ist, dass wir uns oft gar nicht verändern wollen und unser Unbewusstes sämtliche vernunftgesteuerten Versuche dazu sabotiert. Damit Ihnen das nicht passiert, zeigt die Autorin, wie Sie sich „Hand in Hand mit Ihrem Unbewussten“ verändern.

Stroß, Rudolf: Kunst der Selbstveränderung. Kleine Schritte – große Wirkung.

Kann ein Mensch sich ändern? Und kann er das allein, aus eigener Kraft tun? Oder braucht er dafür die Hilfe von Therapeuten, Coaches und Co.? Der Psychologe und Psychotherapeut Rudolf Stroß hat einen Ratgeber mit vielen Methoden zusammengestellt, wie ein Mensch sich selbst verändern kann.