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Archiv für die Kategorie 'Persönlich wachsen'

Brauchen Sie die Anerkennung anderer?

Wir alle brauchen Anerkennung. Für unsere Kreativität womöglich sogar noch mehr als sonst.

Aber die Anerkennung anderer zu brauchen, macht auch abhängig und schadet uns und unserer Kreativität.

Am besten wäre, wenn wir uns selbst diese Anerkennung geben könnten. Wie steht es mit Ihnen? Können Sie das?

Unserer Kreativität stehen oft diverse Gewohnheiten im Weg. Die müssen wir zunächst beseitigen, wenn wir unser Denken und Verhalten verbessern wollen.

Das Problem ist nur: Gewohnheiten laufen oft unbewusst ab. Wir bemerken sie gar nicht. Wo dann ansetzen?

Die folgenden sechs Schritte zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Gewohnheiten erkennen, um sie zu ändern.

Erfolg ist subjektiv, und Erfolg ist auch nicht immer positiv.

Doch wer sich aus Angst vor dem Erfolg ein Bein stellt, und diesen unbewusst sabotiert oder meidet, tut sich keinen Gefallen.

Lesen Sie, warum wir Angst vor dem Erfolg haben und was Sie dagegen tun können.

Haben wir unser Schicksal selbst in der Hand? Und wenn ja, haben wir es dann immer oder nur manchmal in der Hand? Vor allem aber: Wollen wir es überhaupt in der Hand haben?

Nie gab es mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten als heute. Nie aber auch weniger vorgezeichnete Bahnen oder Rollen, denen wir automatisch folgen könnten. Wir haben die Freiheit der Wahl, aber auch die Qual der Wahl. Und damit ein Problem. Denn trotz all unseres Wissens, unserer Kenntnisse und Fähigkeiten haben wir eines nie gelernt: Unser Leben selbst zu gestalten.

In der Stille könnte es geschehen, dass wir von uns hören

Warum können wir nicht mit uns allein sein? Warum können wir die Stille so wenig ertragen, dass wir sie mundtot machen müssen? Lesen Sie, wie Sie Stille und Alleinsein nutzen, um sich selbst besser zu erkennen.

Angst klopfte an. Vertrauen öffnete. Keiner war draußen.

Vertrauen ist in Mode. Jeder führt das Wort im Mund. Politisch ist es mehr als korrekt. Gesellschaftlich ist es gewollt.

Vertrauen ist außer Mode. Der Ehrliche ist nur zu oft der Dumme. Politisch wäre es Selbstmord. Gesellschaftlich sind wir offenbar unfähig, es einander zu geben.

Und doch: Vertrauen ist eine der ganz großen Sehnsüchte unserer Zeit.

Sind Sie ein Hochstapler?

„Ach, das war doch nur Glück.“ Was sich hier wie (vielleicht falsche) Bescheidenheit und ein Hang zum Understatement liest, kann auch etwas ganz anderes sein: Ein Hochstapler-Syndrom.

Ein Hochstapler-Syndrom ist aber nicht nur lästig, weil es Understatement produziert. Es kann uns auch massiv in unserer Kreativität ausbremsen.

Mit angezogener Handbremse fährt es sich halt nicht so gut, wenn man nach Hollywood möchte, von einer Gesangskarriere träumt oder Seminare für Tai Chi geben will.

Manchmal muss man loslassen können

Eine wichtige Erfolgseigenschaft für Kreative und im Leben überhaupt ist es, durchhalten zu können. Nicht gleich alles hinzuwerfen, auch Schwierigkeiten zu überwinden, einen langen Atem zeigen zu können.

Aber wie ich letztens schon einem Leser schrieb: Manchmal muss man auch loslassen können.

Ob Sie sich als Autorin etablieren, im Beruf vorankommen oder ihre Träume verwirklichen wollen: Es hat alles seinen Preis. Niemand kann alles haben und nichts dafür geben wollen.

Aber zu viele “wenn ich könnte, wie ich wollte” scheitern an genau diesem Punkt und der Tatsache, dass wir nicht investieren wollen …

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