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6 Tipps, wie Sie Ihren inneren Kritiker zähmen

„Unser schlimmster Feind sind wir selbst.“ Das ist ein kluger Spruch. Denn kein äußerer Feind könnte uns so fertigmachen, wie wir das täglich mit unserem inneren Kritiker tun. Mit dem Ergebnis, dass Autoren vielleicht nicht mehr schreiben, Kreative ihr Werk begraben und Otto-Normalos sich das Leben unnötig erschweren. Lesen Sie, wie Sie mit diesem inneren Zensor besser umgehen.

15 Tipps für mehr Lebensqualität als Kreativer

Viele Kreative ringen um ihr täglich Brot. Andere ärgern sich über Auftraggeber oder schlechte Chefs. Die Frage nach der Lebensqualität scheint da eher zweitrangig zu sein. Mmh? Sie ist es aber nicht. Denn wer nicht auf die Bedingungen achtet, unter denen er lebt und arbeitet, wird gerade als Kreativer oft so blockiert sein, dass am Ende gar nichts mehr geht. Sorgen Sie vor, damit es Sie nicht auch trifft.

15 Tipps, wie Sie Ihren inneren Zensor bändigen

Unser innerer Kritiker kann sehr viel Schaden anrichten. Weniger bekannt, doch potenziell genauso schädlich ist unser innerer Zensor. Wer ihm blind folgt, büßt an Selbstbewusstsein ein, behindert sich bei seinen Träumen und Zielen, übersieht seine Wünsche und Bedürfnisse, opfert sich für andere und verliert sich selbst. Deshalb zeige ich Ihnen 15 Tipps, wie Sie Ihren inneren Zensor bändigen.

20 Schreibübungen für Ihr inneres Kind

Unsere Gesellschaft tut viel, um kindliche Wesenszüge auf die (möglichst frühe) Kindheit zu beschränken; schon früh fängt auch für Kinder „der Ernst des Lebens“ an. Doch damit berauben wir uns eines großen Schatzes. Denn unser inneres Kind steht für Kreativität, Lebensfreude, Wandlungsfähigkeit und vieles andere mehr. Hier habe ich 20 Schreibübungen für Sie, wie Sie diesen kindlich-lebendigen Anteil in sich wieder deutlicher spüren und zum Ausdruck bringen.

33 Wahrheiten über Beziehungen

Eigentlich lebt jeder Mensch eingebunden in Beziehungen, egal, welche Gestalt diese auch haben. Doch oft wissen wir entsetzlich wenig darüber, wie das, was uns so entscheidend bestimmt, funktioniert. In den letzten zwei, drei Jahren habe ich viel über Beziehungen gelernt. Hier habe ich mal eine Auswahl meiner “Erkenntnisse” oder “Wahrheiten” für Sie.

Besser abgrenzen (inklusive Hochsensible)

Eigene Grenzen können stärken und anderen Grenzen zu setzen kann in Wirklichkeit allen gut tun. Die Fähigkeit, sich abzugrenzen, ist eine wichtige Voraussetzung, um gut für sich zu sorgen und harmonisch mit anderen zu leben. Hier habe ich Tipps dafür gesammelt. Zudem gehe ich auf die Situation hochsensibler Menschen ein, denen es aufgrund ihrer körperlichen und seelischen Beschaffenheit oft besonders schwer fällt, sich abzugrenzen.

Böse sein: 12 Ideen für mehr Eigen-Sinn im Denken und Handeln

Manche landen im Burnout. Andere sind “nur” dauergefrustet, weil sie eigenen Bedürfnissen nicht folgen. Wieder andere fügen sich sogar Schaden zu, weil sie die Bedürfnisse anderer für wichtiger halten als die eigenen. Wenn Sie Ihre Interessen durchsetzen, gut für sich selbst sorgen und trotzdem auch dem anderen nutzen wollen, müssen Sie vor allem eines lernen: Böse zu sein. ;-)

Der innere Schatten: Nimm deine dunkle Seite an

So wie Yin und Yang einander brauchen, um ein Ganzes zu formen, so brauchen wir auch unsere ungeliebten, abgelehnten oder verdrängten Teile, unsere „dunkle Seite“ oder unseren „inneren Schatten“. Sie helfen uns, gut für uns zu sorgen und auch gut für den anderen zu sorgen.

Die Würde des Menschen: 55 Rechte für eine gesunde Selbstachtung

Im Fernsehen lassen wir uns in Shows wie “DSDS” öffentlich fertigmachen, und mir kann keiner erzählen, dass das nicht auf die Selbstachtung geht. Doch auch im ganz normalen Leben fügen wir uns und der Achtung für und vor uns immer wieder Schaden zu. Ich habe mal ein paar “Rechte” gesammelt, was Ihnen zusteht, damit Würde und Selbstachtung gewahrt bleiben.

Verzeih dir selbst

Viele Menschen hadern mit ihrem Leben und machen sich Vorwürfe: Warum habe ich nur dies getan oder jenes nicht getan? Manche finden dann Trost in religiösen, spirituellen, metaphysischen oder philosophischen Betrachtungen. Ich selbst finde eine kleine Bärengeschichte ganz anschaulich für den Gedanken „verzeih dir selbst“.

Kürzere Artikel

Handle nie gegen deine innere Wahrheit

Es gibt ja viele Ratgeber und Tipps, wie man glücklicher werden kann. Vielleicht sollte man stattdessen lieber damit aufhören, sich unglücklich zu machen. ;-) Dann könnten Sie zum Beispiel an einem ansetzen: Hören Sie endlich auf damit, gegen Ihre innere Wahrheit zu handeln.

Ich erlaube mir: Freiheit muss man sich nehmen

Für gewöhnlich sehen wir uns von Sachzwängen umzingelt. Von einem freien Leben können die meisten von uns nur träumen. Doch nur ich selbst kann mir ein eigenes Leben erlauben. Und die Freiheit dazu muss ich mir nehmen.

Mögen Sie sich? Verbessern Sie Ihr Selbstbild.

Wir machen uns das Leben häufig schwerer, als es sein muss. Ein Grund dafür ist, dass wir oft zu schlecht von uns denken. Und dieses negative Bild behindert uns an allen Ecken und Enden. So paradox es klingen mag: Wenn Sie ein gutes, erfolgreiches, glückliches Leben führen wollen, müssen Sie sich zunächst einmal selbst lieben.

Selbstkontrolle lockern: Wenn ich nicht so gut erzogen wäre

Sich selbst zu kontrollieren und nach bestimmten Regeln zu leben, ist oft notwendig und hat durchaus seine Vorteile. Für unsere Kreativität ist es aber besser, einfach mal alle Fünfe gerade sein zu lassen und den “Aufstand” zu proben. Nur dann können wir auch unsere Rollen sprengen, unsere Wünsche leben und etwas ändern, wenn es notwendig wird.

Stärken finden: Wie Sie aus Schwächen Stärken machen

Viele Kreative neigen dazu, sich selbst zu unterschätzen. Allerdings sind sie mit dieser Selbstunterschätzung nicht allein. Vielen von uns fällt es schwer, die eigenen Stärken zu erkennen. Hier habe ich mal eine etwas andere Möglichkeit für Sie, Ihre Stärken zu finden: Bei Ihren Schwächen.

Wie reden Sie denn mit sich? Vorsicht vor negativen Selbstgesprächen.

Wir reden permanent mit uns, und meistens nicht besonders wohlgesonnen. Zu tief sitzt oft die Gewohnheit, an sich herumzukritteln und sich schlecht zu machen. Das Problem ist, dass aus solchen Gedanken sehr oft entsprechende Taten werden. Und wer sich einredet, dass er eben nicht kreativ ist, der wird auch Schwierigkeiten haben, kreativ zu sein.

Wie Sie mit Ihrem Selbstkonzept sich selbst ändern

Es ist eigentlich nichts Neues: Was wir im Leben erreichen, hängt oft davon ab, wie wir darüber denken. Und doch stolpern wir immer wieder und kriegen die Kurve nicht. Mit ein Grund dafür: Unser Selbstkonzept, also die Art, wie wir uns selbst sehen. Doch zum Glück ist unser Selbstkonzept nicht angeboren, wir können es ändern. Ändern Sie Ihre Sicht von sich selbst und damit auch Ihr Leben.