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(schon mehr als 13.700 Leser, Mai 2012)

Archiv für die Kategorie 'Tipps'

Schreiben und Erzählen müssen sich nicht ausschließen. Im Gegenteil.

Sich oder anderen Geschichten und Texte zu erzählen ist eine bewährte Praxis im Kreativen Schreiben.

Kombinieren Sie beide Techniken und bereichern Sie Ihr Schreiben.

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Das Tückische beim Prioritäten setzen ist oft, dass wir die Dinge zu wenig bewusst hinterfragen und analysieren.

Wir weisen ihnen reflexhaft eine Priorität zu, die sie nicht oder nicht mehr haben. Dann haben wir zwar unsere Prioritäten, aber sie funktionieren nicht.

Kreativ wäre es, erst einmal die richtigen Fragen zu stellen, um dann passende Antworten zu bekommen. So finden Sie Ihre wahren Prioritäten.

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Wie Sie mit Cliffhangern spannend schreiben

Romane, Krimis, Film, Fernsehen, die Werbebranche, aber auch Sachtexte profitieren von ihm: Vom Cliffhanger.

Denn der Cliffhanger ist ein einfaches, kleines, gemeines, aber höchst wirksames Mittel, um für mehr Spannung zu sorgen.

So geht’s. ;-)

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Die Angst vor dem Erfolg

Erfolg ist subjektiv, und Erfolg ist auch nicht immer positiv.

Doch wer sich aus Angst vor dem Erfolg ein Bein stellt, und diesen unbewusst sabotiert oder meidet, tut sich keinen Gefallen.

Lesen Sie, warum wir Angst vor dem Erfolg haben und was Sie dagegen tun können.

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Mehr Inspiration: Nicht suchen, finden

Wenn man etwas finden, bekommen, erreichen will, ist es hilfreich, sein Ziel vor Augen zu haben und sich auf die Suche zu machen. Oft genug ist es aber gar nicht nötig, zu suchen. Man findet einfach so. Egal, ob Ideen, Lösungen, Texte, Produkte oder Architekturgiebel. ;-) Üben Sie selbst und lassen Sie sich inspirieren.

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In gewisser Weise denken wir wohl alle personalisiert. Wir fühlen uns angesprochen, gemeint, beziehen etwas auf uns.

Und wenn wir etwas ungut auffassen, nehmen wir es auch noch persönlich.

Manchmal wächst sich so etwas aber auch zu einem regelrechten Denkfehler aus.

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Schreiben ist ein Handwerk wie jedes andere auch. Es hat nur den Vorteil: Seine Regeln bestimmen Sie oft selbst.

Machen Sie sich die Mühe und entwickeln Sie ein paar davon als Schreibroutinen.

Schon haben Sie ein Korsett, das Sie beim Schreiben trägt.

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Prioritäten zu setzen, ist gar nicht so leicht. Was ist wichtig? Was ist dringend? Was sollten wir zuerst tun? Was kann warten?

Drei Methoden aus dem Zeitmanagement helfen Ihnen, ein wenig System in Ihren Wildwuchs von Aufgaben und Ideen zu bringen.

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Unsere Denkmuster und Verhaltensweisen können uns unbemerkt mehr Schaden als Nutzen bringen.

Zum Beispiel dann, wenn die Verhältnisse sich ändern, ohne dass sich auch unsere Muster ändern.

Denn was einmal gut für uns war, muss nicht gut für uns bleiben. Gehen Sie selbstkritisch mit sich zu Rate und passen Sie an.

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Viele Selbstständige, Künstler oder Kreative machen den Fehler, ihre Produkte, Angebote oder kreativen Werke nach dem Gießkannen-Prinzip zu bewerben.

Das heißt, sie wenden alles an Marketing an, von dem sie jemals gehört haben. Ohne Rücksicht darauf, ob es zu ihnen, ihrer Person, ihrem Unternehmen oder ihren Zielen passt.

Das ist aber nicht nur nicht besonders kreativ. Das kann sogar zu Schaden führen.

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